stefanie golisch

Lili Marlen

Das Leben der Lale Andersen in Liedern und Texten
mit Stefanie Golisch

"… ohne pathetisch zu werden."
"… innig und ergreifend gesungen …"
"Im Vordergrund begeistert die warme, technisch brillante Stimme von Stefanie Golisch, die die Gäste so sehr begeisterte und in ihren Bann zog, dass man die berühmte Stecknadel hätte fallen hören können."
Jade Weser Zeitung, 12.8.2012

"Und Stefanie Golisch gab alles, …"
Weser Kurier, 31.01.2013

"Authentisch dargeboten und im neuen Kontext einer klassisch ausgebildeten Gesangsstimme."
"… ihre ausdrucksstarke Stimme und Mimik – gepaart mit kecken und dynamischen Gesten"
"… versteht sie es, das Publikum mit einer Mischung aus Konzert, Erzählung und Theater in den Bann zu ziehen."
"… mit ihrer tollen Stimme und einer überzeugenden Bühnenpräsenz…"
Weser Kurier, 02.02.2013

"… mit einem Augenzwinkern, keck und vorwitzig."
"… in einer hinreißenden Interpretation."
"Das Publikum dankt mit stehenden Ovationen."
NWZ, 22.04.2013

"Sofort kocht der Saal in der Auburg, …"
"Zart und rebellisch interpretiert Golisch den Weltstar, …"
"frech, nordisch und "brünett …"
"… begeisterte spielend und singend auf Knien."
"… überzeugend und imponierend…"
"… beeindruckend und großartig interpretiert von der jungen Opern-Sängerin mit dem enormen Stimmvolumen und warmen Timbre."
NWZ, 12.05.2014

"Lale, Lili und Stefanie, die Stars des Abends."
Kreiszeitung, 26.05.2014

"… Das schmissig vorgetragene ‚Mädchen von Piräus‘ zeigte bis zu ‚Över de stillen Straten‘ die ganze Bandbreite des Könnens von Stefanie Golisch …"
"… Bewundernswert war, mit welcher Leichtigkeit die Künstlerin ihr eineinhalbstündiges Programm mit 20 Liedern und Plauderei … bewältigte"
Weser Kurier, 17.11.2014

Pressespiegel
Das gibt’s nur einmal, das kommt nicht wieder. Arien und Schlager aus den 'Goldenen Zwanzigern' – von Komponisten, die zur Zeit des Nationalsozialismus verfolgt und vertrieben wurden

"… ihre herrlich runde und erzählerische Interpretation (des Vilja-Liedes von Franz Lehar) …"
"… sehr ergreifend das Lied der Marietta, „Glück, das mir verblieb", aus Erich Wolfgang Korngolds Oper „Die tote Stadt" …"
"Voll mitreißendem Schwung intonierte Golisch auch Friedrich Hollaenders Schlager „Wer wird denn weinen, wenn man auseinandergeht" und das Publikum konnte gar nicht anders, als begeistert im Takt mitzuklatschen."
"… Überhaupt wirkte die Sängerin ebenso strahlend und dynamisch wie auch unmittelbar mit ihrer sehr malerisch nuancierenden Stimme und ihrer lebhaft-temperamentvollen Gestik."
Jeversches Wochenblatt, 30.10.2013

"… Temperamentvoll, lebendig, fesselnd reichte ihr Vortrag im warmen Mezzosopran mit einem Klangspektrum bis in die Alt -und Sopran Lage hinein. Ein absoluter Hörgenuss, der ihre fundierte Gesangsausbildung … offenbarte. Ihre Lieder garnierte die Künstlerin mit lebendig vorgetragenen Biografien."
Wilhelmshavener Zeitung, 30.10.2013