stefanie golisch

Konzerte

Adventskonzert am 19.12.2015 in Nordenham-Blexen mit Vivaldis Gloria
"…Stefanie Golisch mit ihrer schönen wandlungsfähigen Altstimme…"
NWZ,21.12.2015

Hermann Allmers Liederabend am 24.11.2015
"…Die Morgensterner haben sich mit dem Gesprächskonzert „Allmers und die Musik“ von Jan-Hendrik Ehlers und Stefanie Golisch erstmal an eine Musikveranstaltung gewagt. Der Erfolg des Konzertes mit über100 Besuchern und einem großen Schlussapplaus hat gezeigt, dass dieses Wagnis richtig war. Im Frühsommer werden die beiden Musiker ein weiteres Konzert geben."
Niederdeutsches Heimatblatt, Dezember 2015

Hermann Allmers Liederabend am 13.4.2015
"…beide so hervorragenden Künstler [Jan Hendrik Ehlers und Stefanie Golisch] werden vom Nordholzer Publikum schon jetzt sehnlichst wieder erwartet."
15.4.2015

‚Wort und Musik zum Reformationstag’, in der Ganderkeseer Cyprian und Corneliuskirche
"…Geistliche Konzerte und Kantaten für Sopran, zwei Violinen und Orgel aus dem Frühbarock …thematisierten gläubige Freude. Stefanie Golisch sang das mit warm glänzender Stimme, mit der Alten Musik angemessenen, wohldosiertem Vibratoeinsatz, sie vermag ihrer großen Stimme Leichtigkeit zu geben. In Rosenmüllers Vertonung des ‚134. Psalm’ hatte ihr Timbre eine dunklere Färbung, die koloraturreiche Musik bekam einen sinnlich-burschikosen, zupackenden Ausdruck. …"
WK, 2.11.2015

Saint-Saens Weihnachtsoratorium in Bremervörde
"… Beeindruckend waren die kraftvollen und glockenhellen Stimmen der Sopranistinnen Stefanie Golisch und Karin Gyllenhammer."
Bremervörder Zeitung, 13.12.2011

Bundeskonzert der Gedok in Freiburg
"… Stefanie Golisch agiert in den spielerisch-innovativen Stücken [Spirale für Solostimme von Siegrid Ernst] mit viel Witz und Charme …" Badische Zeitung, 29.10.2012

Frühlingsliederabend im Kulturzentrum Cultimo in Kuhstedt
"… Konzert der Extraklasse, bei dem Funke bereits bei den ersten Noten übersprang … ihre klare Stimme sorgte für Gänsehautstimmung …" 6.5.2013, Wümme Zeitung

Weihnachtsoratorium in Bremervörde
"… In den Solopartien glänzten Stefanie Golisch (Sopran) …" Bremervörder Zeitung 16.12.2013

Mozart Requiem
"… Aus der Gruppe stachen besonders die vier Solisten Stefanie Golisch (Sopran)… hervor."
Fehmarner 25.11.2014

Schumann-Matinee, Bremen Stiftung 'Der Hodenberg' Oberneuland Magazin, Mai/Juni 2010
"… Golisch begeisterte wieder einmal nicht nur durch ihren Mezzosopran, sondern rezitierte ausdrucksvoll aus Schumanns Briefen an Clara Wieck. … Sie bewies einmal mehr ihre außerordentliche Vielseitigkeit. …"

Antonin Dvorak: 'Rusalka' am Landestheater Schleswig Holstein, Kieler Nachrichten, 2.3.2010
"… Herausragend die drei kessen Elfen (Sophie Witte, Meret Winger, Stefanie Golisch) als vorzügliches Damenterzett voll Esprit."

Schubert-Liederabend in Worpswede, Weser-Kurier, 4.2.2010
"… Golisch offenbarte sich ab dem ersten Lied als einfühlsame Schubert-Interpretin. … Das Drama der verlorenen Liebe ließ Golisch ihr Publikum stimmgewaltig erleben. … Begeisterter Applaus setzt ein …"

Adventskonzert in St.-Liborius, Bremervörde, Bremervörder Zeitung, 21.12.2009
"Eine Herausforderung … war das Magnificat [von Mendelssohn] D-Dur für Soli, Chor und Orchester, welche die Sängerinnen und Sänger jedoch gemeinsam mit dem Kammerorchester und der phantastischen Sopranistin Stefanie Golisch, … meisterten. … Wenngleich alle vier Solisten … voll überzeugten, darf man dennoch die besonders beeindruckenden Auftritte von der Bremer Sopranistin Stefanie Golisch erwähnen, der es gelang, die Zuhörer mit ihrem warmen Mezzosopran zu faszinieren und der selbst die höheren Lagen scheinbar spielend leicht gelangen."

Duettkonzert mit Gesche Geier (Sopran) für den Richard Wagner Verband Regensburg, Mittelbayrische Zeitung, 2.12.2009
"Gesche Geier (Sopran) und Stefanie Golisch (Mezzosopran), von Hans Martin Gräbner einfühlsam am Flügel begleitet, begannen, stimmlich bestens miteinander harmonierend, mit Lied-Duetten von Mendelssohn und Schumann. Es folgten sehr ansprechend gestaltete Duette aus Opern von Delibes, Mozart, Nicolai, Offenbach, Strauss und Wagner. Beide setzten hier markante Zeichen ihres hohen gesanglichen wie darstellerischen Könnens."

"Canto di gioia" im AWD Dome Bremen
Foyer – Das Kulturjournal für Bremen und den Nordwesten

"Der Gastronom Pierre Tagher … fügt für diesen 'Gesang der Freude' kulinarische und musikalische Leckerbissen zu einer harmonischen Menüfolge zusammen … Er bezeichnet die beiden Musiker [Stefanie Golisch und Efrain Oscher] als großen Glücksfall …"

Cosi fan tutte bei den Wernigeröder Schloßfestspielen:
Göttinger Tageblatt, 11.8.2009
"… Stefanie Golisch singt wunderbar kultiviert …"

Harzer Volksstimme 10.8.2009
"… Sängerisch am stärksten das Mezzopaar mit Stefanie Golisch als Dorabella und Roman Tsotsalas als Gugliemo …"

Braunschweiger Zeitung 21.8.2009
"… Wunderbar gestaltet Stefanie Golisch die Dorabella, mit warmem Mezzo- Farbton, weich und sanglich …"

Wümme Zeitung 24.6.2009, Abschlußkonzert des Worpsweder Musikfest mit dem Bremer RathtsChor
"… Dabei beeindruckten auch die vier Solisten … Stefanie Golisch demonstrierte mit dem Lied 'Herr wir traun auf deine Güte' ihr solistisches Können …"

Nordbayrischer Kurier, 27.4.2009, "Wilhelmine" im Markgräflichen Opernhaus Bayreuth
"Stefanie Golisch ist nicht nur ein sympathischer Katte, auch eine erstrangige Mezzosopranistin …"

Weser Kurier 19.2.2009 zu dem Soloabend "Licht und Dunkel"
"Botschafterin der zeitgenössischen Musik… Das Publikum spendete nach einer knappen Stunde tosenden Applaus. Die Mezzosopranistin Stefanie Golisch begeisterte jetzt mit ihrem Programm ‚Licht und Dunkel’ in der Galerie Gavriel. … Sie spannte einen Bogen von Hildegard von Bingen zu Sofia Gubaidulina, variierte zwischen Hauchen, Singen und Vortragen. So entwickelte sich eine unglaubliche Dynamik, und es bewegte, wie Golisch mit Inbrunst ihre Stücke interpretierte. …"

Kreiszeitung für Norddeutschland zu "Musik trifft Tradition" – Die schönsten deutschsprachigen Lieder und Operettentitel, 19.11.2008:
"'Musik trifft Tradition' – Unter diesem Motto konnten etwa 50 Gäste einen bezaubernden Liederabend erleben. … Dabei beeindruckte Stefanie Golisch mit ihrer ausdrucksstarken Stimme, mit der sie auch höhere Lagen mühelos meisterte. … Sie überzeugte bei den einzelnen Darbietungen auch durch die Qualität und Vielfalt ihrer Ausdrucksform …"

"Cenerentola" am Staatstheater Braunschweig, Dezember 2007:
"… Stefanie Golisch ist ein gequältes Aschenputtel und ein später glückliches Mädchen, beherrscht die Belcanto-Triller perfekt, vermag mit sanftem Timbre und flexibler Intonation Gefühle intensiv zu vermitteln. … Diese Cenerentola wird in Braunschweig mit Sicherheit zur 'Familien-Oper' par excellence."
(Opernnetz 19.1.08)

"Cenerentola" am Staatstheater Braunschweig, Dezember 2007:
"… Gegen Ines Schumacher, Moran Abouloff und Jordan Hristokov als eifernde Stieffamilie wartet Stefanie Golisch als Cenerentola mit warmem, selbst in den Koloraturen sehr natürlich klingenden Mezzo auf und sorgt für authentische Rührung. Langer Applaus."
(Braunschweiger Zeitung, 22.12.07)

"Gräfinnen in Wilhelmsburg" September 2007:
"… Das Musiktheater spielt mitten in dem Stadtteil – und macht den Passanten einfach was vor. … Überzeugend auch die schauspielenden Sängerinnen (Stefanie Golisch, Julia van Leendertse-Sextl) und die Musik von Oboe und Englischhorn. …"
(Hamburger Morgenpost, 8.9.07)

Konzert mit dem Kammerorchester Horn-Lehe am 9.5.07 in Worpswede:
"… Mit Bravo-Rufen und viel Applaus wurden auch die Solisten des Konzertes, Klarinettistin Milene Bergemann und Stefanie Golisch, geehrt. ... Die Arien der Zerlina aus Don Giovanni, von Cherubino aus Figaros Hochzeit sowie der Dorabella aus Cosi fan tutte gelangen ausdrucksvoll, gefühlvoll und mühelos. … Besonders gefühlvoll, sogar leidenschaftlich präsentierte sie die Arie des Sextus aus "La clemenza di Tito."
(Wümmezeitung, 11.5.07)

Zu "Liederabend Frühlingserwachen" in Bremen am 19.4.07:
"Unter dem Titel 'Frühlingserwachen' spannten die Bremer Mezzosopranistin Stefanie Golisch und ihr Begleiter am Flügel, der ungarische Pianist Marton Terts, einen weiten Bogen von der Romantik bis zu den amerikanischen Komponisten Cole Porter und George Gershwin. Dabei beeindruckte Steanie Golisch ihr Publikum nicht nur mit ihrer warmen und ausdrucksstarken Stimme, sondern überzeugte auch durch die Qualität und Vielfalt ihrer Ausdrucksmöglichkeiten."
(Weser Kurier, 19.4.07)

Konzert mit dem "Collegium musicum Bremen" in der Söderblom Kirche (Marssel) (5.7.07):
"... In zwei Arien von Georg Friedrich Händel für Mezzosopran, Flöte und Basso continuo tauschte Stefanie Golisch ihre Dirigentenosition gegen die einer Solistin. Sie präsentierte ihren differnziert geführten angenehm timbrierten Mezzosopran. Emotionsgenau verband sie den Textgehalt der Arie 'Süße Stille, sanfte Quelle' mit stimmlicher Wärme und Verhaltenheit. ... Unter Stefanie Golischs energischer Leitung gelang eine eindrucksvolle, auch im Chor stimmige Wiedergabe von gewinnender Überzeugungskraft."
(Weser Kurier, 7.4.07)

Zu "La Cenerentola" im Opernnetz Februar 2007:
"Gerade konnte man die Neuinszenierung von Rossinis Kammeroper 'La Cenerentola' erleben, die Geschichte des Aschenputtel, der unterdrückten und misshandelten Stieftochter, die sich gegen neidische Schwestern wehren muss, schließlich aber doch ihren Traumprinzen heiraten kann. Unter der Regie von Andreas Franz konnten alle Darsteller ihre äußerst anspruchsvollen Partien sowohl stimmlich als auch darstellerisch ausführen. Allen voran Stefanie Golisch in der Hauptrolle, die ihren wunderbaren Mezzosopran virtuos und souverän erklingen ließ und alle Nuancen der Interpretation ausschöpfte. Punktgenau passend besetzt waren die Rollen der Schwestern Clorinda und Tisbe. Die Sopranistin Silja Schindler und Tina Zahn (Mezzosopran) standen der Hauptdarstellerin in nichts nach, es war eine reine Freude, sie zu hören und anzuschauen. Der quirlige Gustavo Martin-Sanchez (Don Ramiro), Marius Adam (Don Magnifico), Thomas Hay (Alidoro) und Michael Müller-Deeken (Dandini) präsentierten das perfekte Gegenüber der Männerwelt. Der Figur des Dandini hätte es allerdings besser gestanden, wenn man auf die heutzutage wohl unverzichtbaren, aber längst als Regiepartikel der schwulen Gesten verzichtet hätte – die langweilen längst. Hier gibt es doch wirklich genug Stoff, um männliche Klischees anders unterhaltsam zu bringen. Besondere Erwähnung verdienen die diffizilen Einzel- und Ensemble-Leistungen, die ausnahmslos von allen Sängern auf höchstem Niveau erfüllt wurden, da u.a. die bekannte Arie 'Non piu mesta'".
(Opernnetz Februar 2007)

"Hans-Dieter Maienschein hat sich aus der französischen Urfassung und der deutschen Musterbearbeitung von 1905 das genommen, was er braucht, um sein Konzept von 'Hoffmanns Erzählungen'nach der Musik von Jaques Offenbach plausibel zu machen. Das Vorspiel mit dem Chor der unsichtbaren Wein- und Biergeister lässt er im Papageno-Musiktheater vom Weingeist der Valeska Morgenstern als pantomimischen Tanz aufführen. In seiner Version des Nachspiels führt er den frustrierenden Teil aus der deutschen und den tröstlich-kathartischen aus der französischen Fassung zusammen. Die drei Akte dazwischen sind in der Reihenfolge so umgestellt, dass seine beste Sängerin, die Mezzosopranistin Stefanie Golisch (Antonia), als Highlight im Mittelakt umso heller strahlt."
(FAZ 10.10.06)

Zu "Hoffmanns Erzählungen" im Papageno Theater Frankfurt:
"Mit zartem Händchen führt das Papageno Musiktheater nun durch 'Hoffmanns Erzählungen'. Jaques Offenbachs Oper ist ja als erste Lieblingsoper geeigneter als die 'Zauberflöte', auch wenn Pädagogen anderes behaupten. … Die Papageno-Lesart, von Hans-Dieter Maienschein und Pari Samar für Erwachsene inszeniert, ist in ihrer Direktheit sicher für Opernanfänger vieler Altersklassen eine Freude. Sprechen und Singen je nach den Möglichkeiten der Teilnehmer koexistieren friedlich. Hierbei hilft, dass Maienschein selbst, kein junger, aber ein glühender Hoffmann, den Klein Zaches mit Mumm knallen lässt und im Duett mit Antonia (Stefanie Golisch, die Diva des Abends) ihrem schönen Gesang seine Sätze so innig entgegen haucht, dass man gerne glaubt, er könne vor lauter Liebe nicht singen an dieser Stelle."
(Frankfurter Rundschau 6.10.2006)

Zu einem Konzert in Clermont-L'Herault mit der Sinfonietta Bardou:
"… Stefanie Golisch, soprano a séduit par son talent au cours des airs de Mozart tires de Don Giovanni, des Noces de Figaro ou de la Clémence de Titus, et de son incroyable interpretation du Barbier de Sévilla, de Rossini. Elle a charme par son coté malicieux et coquin. "Il ne lui manquait plus la scene", confie encore sous le charme après la representation, un chef d"orchestre present au concert …"
(Midi Libre 20.8.06)

"Mit ihrer ausdrucks- und eindrucksvollen, aber auch mitfühlenden Vortragsweise zog die Sängerin alle Anwesenden in ihren Bann."
(Weser Kurier, April 2006)

"Auch wenn die Liedertexte fremdsprachig sind, vermittelt und überträgt sie auf faszinierende Art deren Emotionen an ihre Zuschauer. Mal vor Glück himmelhoch jauchzend, mal andächtig und ruhig spiegeln sie sich sowohl in ihrer ausgebildeten Stimme als auch in ihrem ausdrucksstarken Gesicht wider."
(Weser Kurier, 28.10.2004)

"Stefanie Golisch beeindruckte von Anfang an mit ihrer ausdrucksstarken und zugleich sehr konzentrierten Vortragsweise. Mit großer Natürlichkeit schlüpfte sie in die unterschiedlichsten Rollen. Die noch sehr junge Mezzosopranistin beherrscht das Konzert-Parkett mit erstaunlicher Professionalität."
(Taunus Zeitung, 29.10.2003)

"Stefanie Golisch singt nicht nur. Sie drückt ihre Lieder aus, fühlt mit – ob hoch entzückt oder tief bewegt. Der Rhythmus steckt bei Stefanie Golisch im ganzen Körper."
(Nienburger Zeitung, 19.05.2003)

"Mezzosopranistin Stefanie Golisch hatte sich eine perfekte Inszenierung einschließlich Lichtregie erarbeitet und war hörbar mit der Musik verwachsen."
(Dresdner Neue Nachrichten, 23.01.2003)

"Die Sängerin fasziniert mit ihrer erfrischenden Stimme, einer mitreißenden Mimik – und das auf eine natürliche Art."