stefanie golisch

Das gibt’s nur einmal

Nordholz:
"Umjubelter Ausflug in die Operettenwelt – Mezzosopranistin lässt sich in Nordholzer Kirche feiern…es war großartig, es war ein wunderbares Erlebnis …nach den Zugaben erhoben sich zahlreiche Konzertbesucher zu stehendem Applaus. ..."
Nordsee-Zeitung, 19. 11.2015

"Bremen, Kirchengemeinde Walle:
"... Mal sanft, mal kräftig lässt sie ihre Stimme erklingen. Dazu bewegt sie sich mit mädchenhafter Grazie durch den Raum … Bewegend ist ihre Interpretation von ‚Und ich werde nicht mehr sehen, das Land, aus dem ich gekommen bin’ von Hanns Eisler. Ganz leise und verhalten, in einer Art Sprechgesang, zitiert sie die schwermütigen Zeilen - das ist atemberaubend ... Der nächste Titel von Hugo Hirsch schwenkt aber gleich wieder zu einer heiteren Note… auch ‚Das gibt’s nur einmal’ zaubert ein Strahlen auf die Mienen der Zuhörer. …Nico Stabel…begleitet Golischs Gesang mit viel Einfühlungsvermögen und sicher gesetztem Klavierspiel. ..."
WK, 12.11.2015

"... Stefanie Golisch mit ihrem Gesang und Sayaka Namizuka am Klavier begeisterte im Oldenburger Haus mit Liedern aus den Goldenen Zwanzigern das Publikum... Zu den verschiedenen Liedern gab Golisch in den Pausen interessante Hintergrundinformationen. .. Mal trug Golisch besinnliche Musik vor, dann wieder alte Gassenhauer mit viel Temperament. … Erst nach mehreren Zugaben durften Stefanie Golisch und Pianistin Sayaka Namizuka die Bühne verlassen."
Nordsee-Zeitung, 30.4.2015

Wiefelstede:
"Melodien aus der ‚Lustigen Witwe’, der ‚Czardasfürstin, aus Benatzkys weltbekanntem Weißen Rössl bis hin zu dem Welthit ‚Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt: Die Sängerin lieferte zwischen den kraftvoll servierten Liedern auch Biographisches über die jeweiligen Komponisten ... und bot den Zuhörern ... einen beschwingten Abend. ..."
NWZ 25.4.2015

Zufluchtskirche in Dünsen:
"Sympathieträgerin Stefanie Golisch begeistert in Dünsen mit Stimme und Herz ... Beseelt traten rund 80 Zuhörer den Heimweg an, nachdem die letzten Akkorde in der Zufluchtskirche in Dünsen verklungen waren. Stefanie Golisch hatte sich mit ihrer glockenklaren Stimme, die sowohl in der tiefe als auch in der Höhe eine technisch brilliante Führung erkennen ließ, in ihre Herzen gesungen. Der Mezzosopranistin war das Kunststück gelungen, einen Liederabend ... leicht und genussvoll zu gestalten, der im Zeichen eines ernsten Themas stand.

Einfühlsam von der Pianistin Sayaka Namizuka begleitet ... mit ihrer offenen, unaufgeregten, natürlichen, herzlichen Art, der sie umgebenden Aura einer Sympathieträgerin und ihrer warmen, weichen Stimmfarbe, die Emotionen von Freude bis Trauer und Leid authentisch transportiert."
NWZ,16.3.2015

"... Temperamentvoll, lebendig, fesselnd reichte ihr Vortrag im warmen Mezzosopran mit einem Klangspektrum bis in die Alt- und Sopranlage hinein - ein absoluter Hörgenuß, der ihre fundierte Gesangsausbildung, unter anderem bei Elisabeth Schwarzkopf und Celestina Casapietra offenbarte. ... Ihre Lieder garnierte die Künstlerin mit lebendig vorgetragenen Biografien. Doch bei all ihrer überragenden Präsenz muss auch die einfühlsame Klavierbegleitung von Sayaka Namizuka erwähnt werden: Sich zurücknehmend, dann wieder mit kraftvoll unterstreichenden Passagen stand der Abend musikalisch und atmosphärisch in absolutem Einklang. ..."
Wilhelmshavener Zeitung, 30.10.2013

Schloss Jever:
"Begleitet wurde Stefanie Golisch meisterhaft und virtuos von der Pianistin Sayaka Namizuka. ... Beeindruckend ihre [Golischs] herrlich runde und erzählerische Interpretation der ‚vergessenen Melodien’. ... Voll mitreißendem Schwung intonierte Golisch auch Hugo Hirschs Schlager ‚Wer wird denn weinen, wenn man auseinandergeht’ und das Publikum konnte gar nicht anders, als begeistert im Takt mitzuklatschen. Überhaupt wirkte die Sängerin ebenso strahlend und dynamisch wie auch unmittelbar mit ihrer sehr malerisch nuancierende Stimme und ihrer lebhaft-temperamentvollen Gestik. ..."
Jeversche Wochenzeitung, 30.10.2013